Spricht Ihr Unternehmen “ganzheitlichen Produktschutz”?

Oder ist auch für Sie „präventiver Produktschutz“ eine Fremdsprache? Die Produkte des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus sowie verwandter Branchen wie der Automobilzuliefer- und Elektroindustrie sind weltweit erfolgreich, aber häufig Opfer von Imitationen. 67% der Unternehmen im Anlagen- und Maschinenbau sind von Produktpiraterie betroffen. Zunehmend werden auch komplexe Hightech- und Investitionsgüter imitiert. Das bedroht den Markterfolg vieler Unternehmen und bringt sie um die Rendite ihrer Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Produktpiraten sind innovativ, schnell und dreist. Um ausreichend vor den Gefahren von Produktpiraterie geschützt zu sein, ist es an der Zeit neue Möglichkeiten des Produktschutzes zu finden. Die aktuelle Bedrohungslage erfordert ein bewusstes Handeln der Industrie und zuverlässige Schutzmaßnahmen. Zuerst muss sich jedoch der Umgang mit dem Thema Produktschutz ändern.

Sind juristische Schutzmaßnahmen Ihr Wörterbuch im Meistern von „Produktschutz“?

Bisher versuchen sich Unternehmen mit rechtlichen Maßnahmen, wie Patenten, Gebrauchs- und Geschmacksmustern, vor Imitationen zu schützen. Diese Maßnahmen stellen zwar eine wichtige Voraussetzung im Kampf gegen Produktpiraterie dar, sind jedoch reaktiv, d.h. sie greifen erst, wenn der Schaden bereits eingetreten ist.

Im Technologie-Netzwerk it´s OWL werden intelligente Produkte und Produktionssysteme entwickelt, die als Wegbereiter für Industrie 4.0 ein großes Marktpotenzial versprechen und eine hohe Attraktivität auf Produktpiraten ausüben. Für die Originalhersteller ist es existenziell, ihre Produkte von Beginn an zu schützen. Bestehende Schutzmechanismen sind für diese Aufgabe bislang nicht ausgelegt, da intelligente Produkte sehr komplex sind und eine Vielzahl neuartiger Funktionen integrieren.

Den Produktpiraten einen Schritt voraus

Ziel der Nachhaltigkeitsmaßnahme „itsowl-3P – Prävention gegen Produktpiraterie“ ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Erkennung von Bedrohungspotenzialen und einer Datenbank mit Schutzmechanismen, wie beispielsweise versteckte Markierungen und additive Fertigungsverfahren. Dadurch können Unternehmen geeignete Schutzmaßnahmen bereits in der Produktentwicklung berücksichtigen und integrieren. Nachahmungen können durch präventive Produktschutzmaßnahmen erheblich erschwert oder sogar vollständig verhindert werden.

Vorbereitete und ganzheitlich geschützte Unternehmen agieren mehrsprachig

Im Zeitalter immer dreisterer, oft unentdeckter Produktpiraterie führt kein Weg daran vorbei, ganzheitlich Produktschutz zu betreiben. Denn nur wenn Sie die Sprache der Produktpiraten verstehen und neues Terrain im Bereich Produktschutz erforschen, haben sie die Möglichkeit, frühzeitig Ihre Rendite der Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen zu sichern. Itsowl-3P möchte Sie hierbei unterstützen.

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